


In vielen Welten zuhause.
In vielen Welten
zuhause.
Vielseitig und charismatisch:
Zwei Attribute, die auf Johanna Schumertl sowohl als Mensch als auch als Künstlerin zutreffen.
Die aufstrebende Sängerin konzertiert in Frankreich und im gesamten süddeutschen Raum – vom hohen Koloraturfach bis zu den lebendigen Rollen der Soubrette, von Barock bis Moderne.
Vielseitig und charismatisch:
Zwei Attribute, die auf Johanna Schumertl
sowohl als Mensch als auch als Künstlerin zutreffen.
Die aufstrebende Sängerin konzertiert in Frankreich
und im gesamten süddeutschen Raum – vom hohen
Koloraturfach bis zu den lebendigen Rollen
der Soubrette, von Barock bis Moderne.


Termine
In der Aufführung singt sie die Evandre, Freundin der Titelfigur, wunderbar menschliches Movens des Geschehens, auch empathischer Spiegel dessen, lyrisch, nahbar, warm.
Süddeutsche Zeitung - Egbert Tholl
01.09.2025
Johanna Schumertl erfreut als strahlende Evandre
mit hellem Sopran, der auch in der Höhe leicht anmutet, keine Mühe zeigt und locker in der Koloratur bleibt.Dr. Helmut Pitsch – Opera online
30.08.2025
Rosalinde und Adele: die eine mit kräftiger, voller Sopran-Stimme, die andere mit natürlichem und glockenreinem Klang in faszinierenden Koloratur-Höhen singend.
Man kann es kaum glauben, dass die Aufführung
im Jakobmayer-Saal derartige Klasse erreichen kann.Rudolf Thalmeier – Dorfener Anzeiger
10.01.2024
Großartige Sängerinnen und Sänger, die auch schauspielerisch zu überzeugen wussten, rissen das Publikum von der ersten Minute an mit. […] Vor allem […] deren „Putze“ Adele, wunderbar kokett dargeboten von der Inningerin Johanna Schumertl.
Wolfgang Krzizok – Dorfener Anzeiger
03.01.2024
Johanna Schumertl, die als Amore und Valletto
mit viel darstellerischem Geschick und Können
Aufmerksamkeit auf sich zieht.“Dr. Helmut Pitsch – Opera online
02.09.2023
… die in glockenreinen Spitzentönen Empathie verströmende Johanna Schumertl als Évandre.
Neue Musikzeitung - Roland H. Dippel
07.09.2025
Schumertls heller, schwebender Ton gab den Bittgesänge eine innige Zartheit. Die junge Sopranistin faszinierte mit wunderbar reiner, glockenklare Höhe und feiner bis glutvoll auflodernder Textdeutung.
Donaukurier - Heike Haberl
22.10.025
Dabei überzeugt Johanna Schumertl durch die tiefe Tragik ihrer bewegenden Sopran-Soli, die das Leid der Gottesmutter bis in die höchsten Tonhöhen zu fassen versuchen
Donaukurier
27.10.2025
In der Aufführung singt sie die Evandre, Freundin der Titelfigur, wunderbar menschliches Movens des Geschehens, auch empathischer Spiegel dessen, lyrisch, nahbar, warm.
Süddeutsche Zeitung - Egbert Tholl
01.09.2025
Johanna Schumertl erfreut als strahlende Evandre
mit hellem Sopran, der auch in der Höhe leicht anmutet, keine Mühe zeigt und locker in der Koloratur bleibt.Dr. Helmut Pitsch – Opera online
30.08.2025
Rosalinde und Adele: die eine mit kräftiger, voller Sopran-Stimme, die andere mit natürlichem und glockenreinem Klang in faszinierenden Koloratur-Höhen singend.
Man kann es kaum glauben, dass die Aufführung
im Jakobmayer-Saal derartige Klasse erreichen kann.Rudolf Thalmeier – Dorfener Anzeiger
10.01.2024
Großartige Sängerinnen und Sänger, die auch schauspielerisch zu überzeugen wussten, rissen das Publikum von der ersten Minute an mit. […] Vor allem […] deren „Putze“ Adele, wunderbar kokett dargeboten von der Inningerin Johanna Schumertl.
Wolfgang Krzizok – Dorfener Anzeiger
03.01.2024
Johanna Schumertl, die als Amore und Valletto
mit viel darstellerischem Geschick und Können
Aufmerksamkeit auf sich zieht.“Dr. Helmut Pitsch – Opera online
02.09.2023
… die in glockenreinen Spitzentönen Empathie verströmende Johanna Schumertl als Évandre.
Neue Musikzeitung - Roland H. Dippel
07.09.2025
Schumertls heller, schwebender Ton gab den Bittgesänge eine innige Zartheit. Die junge Sopranistin faszinierte mit wunderbar reiner, glockenklare Höhe und feiner bis glutvoll auflodernder Textdeutung.
Donaukurier - Heike Haberl
22.10.025
Dabei überzeugt Johanna Schumertl durch die tiefe Tragik ihrer bewegenden Sopran-Soli, die das Leid der Gottesmutter bis in die höchsten Tonhöhen zu fassen versuchen
Donaukurier
27.10.2025
In der Aufführung singt sie die Evandre, Freundin der Titelfigur, wunderbar menschliches Movens des Geschehens, auch empathischer Spiegel dessen, lyrisch, nahbar, warm.
Süddeutsche Zeitung - Egbert Tholl
01.09.2025
Johanna Schumertl erfreut als strahlende Evandre
mit hellem Sopran, der auch in der Höhe leicht anmutet, keine Mühe zeigt und locker in der Koloratur bleibt.Dr. Helmut Pitsch – Opera online
30.08.2025
Rosalinde und Adele: die eine mit kräftiger, voller Sopran-Stimme, die andere mit natürlichem und glockenreinem Klang in faszinierenden Koloratur-Höhen singend.
Man kann es kaum glauben, dass die Aufführung
im Jakobmayer-Saal derartige Klasse erreichen kann.Rudolf Thalmeier – Dorfener Anzeiger
10.01.2024
Großartige Sängerinnen und Sänger, die auch schauspielerisch zu überzeugen wussten, rissen das Publikum von der ersten Minute an mit. […] Vor allem […] deren „Putze“ Adele, wunderbar kokett dargeboten von der Inningerin Johanna Schumertl.
Wolfgang Krzizok – Dorfener Anzeiger
03.01.2024
Johanna Schumertl, die als Amore und Valletto
mit viel darstellerischem Geschick und Können
Aufmerksamkeit auf sich zieht.“Dr. Helmut Pitsch – Opera online
02.09.2023
… die in glockenreinen Spitzentönen Empathie verströmende Johanna Schumertl als Évandre.
Neue Musikzeitung - Roland H. Dippel
07.09.2025
Schumertls heller, schwebender Ton gab den Bittgesänge eine innige Zartheit. Die junge Sopranistin faszinierte mit wunderbar reiner, glockenklare Höhe und feiner bis glutvoll auflodernder Textdeutung.
Donaukurier - Heike Haberl
22.10.025
Dabei überzeugt Johanna Schumertl durch die tiefe Tragik ihrer bewegenden Sopran-Soli, die das Leid der Gottesmutter bis in die höchsten Tonhöhen zu fassen versuchen
Donaukurier
27.10.2025
In der Aufführung singt sie die Evandre, Freundin der Titelfigur, wunderbar menschliches Movens des Geschehens, auch empathischer Spiegel dessen, lyrisch, nahbar, warm.
Süddeutsche Zeitung - Egbert Tholl
01.09.2025
Johanna Schumertl erfreut als strahlende Evandre
mit hellem Sopran, der auch in der Höhe leicht anmutet, keine Mühe zeigt und locker in der Koloratur bleibt.Dr. Helmut Pitsch – Opera online
30.08.2025
Rosalinde und Adele: die eine mit kräftiger, voller Sopran-Stimme, die andere mit natürlichem und glockenreinem Klang in faszinierenden Koloratur-Höhen singend.
Man kann es kaum glauben, dass die Aufführung
im Jakobmayer-Saal derartige Klasse erreichen kann.Rudolf Thalmeier – Dorfener Anzeiger
10.01.2024
Großartige Sängerinnen und Sänger, die auch schauspielerisch zu überzeugen wussten, rissen das Publikum von der ersten Minute an mit. […] Vor allem […] deren „Putze“ Adele, wunderbar kokett dargeboten von der Inningerin Johanna Schumertl.
Wolfgang Krzizok – Dorfener Anzeiger
03.01.2024
Johanna Schumertl, die als Amore und Valletto
mit viel darstellerischem Geschick und Können
Aufmerksamkeit auf sich zieht.“Dr. Helmut Pitsch – Opera online
02.09.2023
… die in glockenreinen Spitzentönen Empathie verströmende Johanna Schumertl als Évandre.
Neue Musikzeitung - Roland H. Dippel
07.09.2025
Schumertls heller, schwebender Ton gab den Bittgesänge eine innige Zartheit. Die junge Sopranistin faszinierte mit wunderbar reiner, glockenklare Höhe und feiner bis glutvoll auflodernder Textdeutung.
Donaukurier - Heike Haberl
22.10.025
Dabei überzeugt Johanna Schumertl durch die tiefe Tragik ihrer bewegenden Sopran-Soli, die das Leid der Gottesmutter bis in die höchsten Tonhöhen zu fassen versuchen
Donaukurier
27.10.2025



